Zitate von Autor/Quelle: Wilhelm Busch
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Es kann sich aber auch um einen allgemeinen Spruch b.z.w. Volksweisheit handeln, für welche allgemeine Zitierfreiheit besteht.
In jedes Lebensalter treten wir als Neulinge und ermangeln darin der Erfahrung, trotz der Zahl der Jahre. La Rochefoucauld
bei
Zitat des Tages
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Nichts kann sich mit dem Evangelium vergleichen. Allein, seine erhabene Einfachheit ist nicht jedem Menschen gleichermaßen zugänglich. Jean-Jacques Rousseau
auf
Zitat der Woche
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Die Zitate, Aphorismen oder Weisheiten die angezeigt werden sind aus dieser Quelle: Wilhelm Busch |
Es wurden 210 Ergebnisse in der zitat-der-woche.de Datenbank gefunden.
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Aber das bedenke stets: Wie man's treibt, mein Kind, so geht's.

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Aber hier, wie überhaupt, kommt es anders, als man glaubt.

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Ach! Ich fühl es, Keine Tugend ist so recht nach meinem Sinn. Stets befind ich mich am wohlsten,wenn ich damit fertig bin.

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Ach, daß der Mensch so häufig irrt und nie recht weiß, was kommen wird.

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Ach, der Tugend schöne Werke, gerne möcht'ich sie erwischen! Doch ich merke, doch ich merke, immer kommt mir was dazwischen.

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Ach, Freundchen, rede nicht so wild und hüte deine Zunge. Ein jeder Wunsch, wenn er erfüllt, kriegt augenblicklich Junge.

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Ach, lieber Gott, ja, ja, so ist es! Nicht wahr, ihr guten Mädchen wißt es: Kaum hat man was, was einen freut, so macht der Alte Schwierigkeit.

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Ach, mitunter muß man lügen, und mitunter lügt man gern.

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Ach, wie oft kommt uns zu Ohren, daß ein Mensch was Böses tat, was man sehr begreiflich findet, wenn man etwas Bildung hat.

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Ach, wieviel ist doch verborgen, was man immer noch nicht weiß! Und so ist es. - Doch indessen darf man eines nicht vergessen: Eines weiß man doch hienieden, nämlich, wenn man unzufrieden.

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Alle Menschen sind mangelhaft, ausgenommen die Frauen.

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Als ich in den Jugendtagen noch ohne Grübelei, da meint ich mit Behagen, mein Denken wäre frei. Mein Stolz, der wurde kleiner, ich merkte mit Verdruß: Es kann doch unsereiner nur denken, wie er muß.

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