Zitate von Autor/Quelle: J
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Die Mäßigung der Schwachen ist Mittelmäßigkeit. Luc de Clapiers Vauvenargues
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Die Zitate, Aphorismen oder Weisheiten die angezeigt werden sind aus dieser Quelle: J |
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Was ich auch sei! Ruf von Himmel zu Erde, dass, wie alles, so auch ich an meiner Stelle etwas bedeute.

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Was Luther sagte, hatte man lange gewusst, aber jetzt sagte es Luther!

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Was Natur und Liebe tut, wird Selbstsucht, Ehrgeiz, angeborner oder gewohnter Befehlshaber Geist nie vermögen. Diese trennen die Gemüter, statt sie zu verbinden.

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Was nicht gerettet werden kann, brenne.

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Wasser ist eine schwerere Luft: Wellen und Ströme sind seine Winde, die Fische seine Bewohner, der Wassergrund ist eine neue Erde!

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Weder Krieger noch Mönche nähren ein Land.

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Weißt du, was nie zu ersättigen ist? Das Auge der Habsucht. Alle Güter der Welt füllen die Höhle nicht aus.

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Welche selbstsüchtige Macht muss nicht der Allmacht weichen, die um sie her ist?

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Welches Talent erlebt nicht die Zeit, dass man seiner genug habe? .

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Wem viel gegeben ist, der hat auch viel zu leisten.

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Wer den Ton in Dur angibt, dem wird, früher oder später, in Dur geantwortet.

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Wer im Frühling nicht säet, wird im Sommer nicht ernten, im Herbst und Winter nicht genießen, er trage sein Schicksal.

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