Zitate von Autor/Quelle: Jean-Jacques Rousseau
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Es kann sich aber auch um einen allgemeinen Spruch b.z.w. Volksweisheit handeln, für welche allgemeine Zitierfreiheit besteht.
Bei den großen macht man eher sein Glück, wenn man ihnen die Straße zu ihrem Ruin ebnet, als wenn man ihnen den Weg zum Reichtum zeigt. Luc de Clapiers Vauvenargues
bei
Zitat des Tages
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In der Weltgeschichte ist nicht jedes Ereignis die unmittelbare Folge eines anderen, die Ereignisse bedingen sich vielmehr wechselseitig. Heinrich Heine
auf
Zitat der Woche
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Die Zitate, Aphorismen oder Weisheiten die angezeigt werden sind aus dieser Quelle: Jean-Jacques Rousseau |
Es wurden 276 Ergebnisse in der zitat-der-woche.de Datenbank gefunden.
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Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern das er nicht tun muss, was er nicht will.

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Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, dass er tun kann, was er will, sondern, dass er nicht tun muss, was er nicht will.

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Die Freundschaft allein kann mich fesseln, nicht Umstände, und hierin folge ich mehr meinem Herzen als meinem Vorteil.

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Die Gebieterin ist nicht frei von Eigensinn, der Liebhaber nicht frei von Heftigkeit. Diese kleinen Stürme aber gehen schnell vorüber und festigen die Vereinigung nur noch mehr.

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Die Mäßigkeit und die Arbeit sind die beiden wahren Ärzte des Menschen, die Arbeit schärft seine Esslust, und die Mäßigkeit hindert ihn, dass er sie missbraucht.

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Die meisten neuen Gottesdienste entstehen aus dem Fanatismus und erhalten sich durch die Heuchelei.

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Die Menschen sind verdorben, und sie würden noch elender sein, wenn sie das Unglück gehabt hätten, gelehrt geboren zu werden.

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Die menschliche Macht handelt durch Mittel, die göttliche Macht wirkt durch sich selbst: Gott kann, weil er will, sein Wille ist Handlung.

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Die Milch kann gut sein, und die Amme böse. Eine gute Gemütsart ist ebenso wesentlich wie eine gute Leibesbeschaffenheit.

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Die Natur betrügt uns nie. Wir sind es immer, die wir uns selbst betrügen.

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Die Natur, sagt man, ist nur die Gewohnheit. Was heißt das? Gibt es nicht Gewohnheiten, die man bloß durch Zwang annimmt und die niemals die Natur ersticken?

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Die Regungen des Gewissens sind keine Urteile, sondern Empfindungen.

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