Zitate von Autor/Quelle: Wilhelm Busch
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Es kann sich aber auch um einen allgemeinen Spruch b.z.w. Volksweisheit handeln, für welche allgemeine Zitierfreiheit besteht.
In jedes Lebensalter treten wir als Neulinge und ermangeln darin der Erfahrung, trotz der Zahl der Jahre. La Rochefoucauld
bei
Zitat des Tages
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Nichts kann sich mit dem Evangelium vergleichen. Allein, seine erhabene Einfachheit ist nicht jedem Menschen gleichermaßen zugänglich. Jean-Jacques Rousseau
auf
Zitat der Woche
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Die Zitate, Aphorismen oder Weisheiten die angezeigt werden sind aus dieser Quelle: Wilhelm Busch |
Es wurden 210 Ergebnisse in der zitat-der-woche.de Datenbank gefunden.
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Er mußte erst mit dem Kopf gegen die Bäume rennen, ehe er merkte, daß er auf dem Holzweg war.

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Erquicklich ist die Mittagsruh', nur kommt man oftmals nicht dazu.

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Erwischtes Laster verzeiht eher als erwischte Dummheit.

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Es bilden sich in diesem Falle die sogenannten Eiskristalle.

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Es geht der Krieger, der gerechte, mit frohem Mute zum Gefechte. Indessen ist es ihm doch lieber, wenn alles erst mal gut vorüber.

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Es ist ein Brauch von alters her: Wer Sorgen hat, hat auch Likör.

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Es ist halt schön, wenn wir die Freunde kommen sehn. Schön ist es ferner, wenn sie bleiben und sich mit uns die Zeit vertreiben. Doch wenn sie schließlich wieder gehen, ist's auch recht schön.

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Es saust der Stock, es schwirrt die Rute, du sollst nicht scheinen, was du bist. Wie schad', oh Mensch, daß dir das Gute im Grunde so zuwider ist.

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Es wird mit Recht ein guter Braten gerechnet zu den guten Taten. Zu Haus und anderwärts: Wer einen guten Braten macht, hat auch ein gutes Herz.

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Froh schlägt das Herz im Reisekittel, vorausgesetzt, man hat die Mittel.

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Früh zeigt er seine Energie, indem er ausdermaßen schrie. Denn früh belehrt ihn die Erfahrung: Sobald er schrie, bekam er Nahrung.

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Frühling, Sommer und dahinter gleich der Herbst und dann der Winter - ach, verehrteste Mamsell, mit dem Leben geht es schnell.

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