Zitate von Autor/Quelle: Sch
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Es gibt Beleidigungen, die man nicht bemerken darf, will man seine Ehre nicht kompromittieren. Luc de Clapiers Vauvenargues
bei
Zitat des Tages
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Wozu also die unselige Mühe, die Gott dem Menschengeschlecht in seinem kurzen Leben zum Tagwerk gab? Wozu die Last, unter der sich jeder zum Grabe hinabarbeitet? Johann Gottfried von Herder
auf
Zitat der Woche
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Die Zitate, Aphorismen oder Weisheiten die angezeigt werden sind aus dieser Quelle: Sch |
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Die Leute, die eine Eselin im Hause haben, verlangen von denen, die nur eine Schwalbe haben, eine Packtasche.

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Pfui, pfui! Aber den Schnabel habe ich drint Er schlug mich und weinte und kam mir mit der Einreichung der Klage zuvor.

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Meinst du vielleicht, daß sie die Tür eines Kehrichtkastens ist?

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Betrachte lieber die Spitze deiner eigenen Nase.

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Als sie kamen, ihn zu hängen, räusperte er sich und verlangte zu heiraten.

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Wer aufgehängt wird, hat nur noch seine Zunge zur Verfügung.

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Das Hausdach sagte: Kommt zu mir herauf, sonst falle ich auf euch herunter.

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Binde die Gazelle neben dem Esel an, entweder lehrt er sie das Ausschlagen oder das Iah.

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Lachen ohne Grund zeugt von geringer Bildung.

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Er sieht aus wie einer, der ohne Erlaubnis aus der Hölle heraussteigt.

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Wenn einer seine Ware ausruft, dann hat er schlechten Absatz.

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Einmal muss ja der Esel doch auf die Straße heraus.

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