Zitate von Autor/Quelle: G
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Wer es mit Liebe nicht schafft, schafft es auch mit Strenge nicht. Anton Tschechow
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Wie wir gegen andre handeln, so handeln andre gegen uns, ja sie werden von uns gezwungen, also zu handeln.

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Wie wir sind, sind unsre Kinder.

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Wir lieben immer mehr das Halbe als das Ganze, den versprechenden Morgen als den Mittag in höchster Sonnenhöhe.

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Wir müssen wollen, wir müssen streben, ohne, dass wir je die Frucht unsrer Mühe vollendet sähen oder aus der ganzen Geschichte ein Resultat menschlicher Bestrebungen lernten.

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Wir wollen lieber empfinden als wissen, lieber selbst und vielleicht zu viel erraten, als langsam hergezählt haben.

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Wo menschliche Hülfe aufhört, setzt der Mensch immer sich selbst zum Trost göttliche Hülfe, und der unwissende Mensch zumal.

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Wozu also die unselige Mühe, die Gott dem Menschengeschlecht in seinem kurzen Leben zum Tagwerk gab? Wozu die Last, unter der sich jeder zum Grabe hinabarbeitet?

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Zu viel Keuschheit, die da schwächt, ist ebenso wohl Laster als zu viel Unkeuschheit.

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Zum Empfangen und Geben ist der Mensch geschaffen, zu Wirksamkeit und Freude, zum Tun und Leiden.

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Wer nicht eifersüchtig ist, der liebt nicht.

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