Zitate von Autor/Quelle: G
In unserer Datenbank befinden sich nunmehr 5.880 Sprüche, Weisheiten oder Zitate. Jede Woche, oder auch wahlweise täglich wählt das automatisierte Script aus dem Bestand ein neues Zitat b.z.w. eine Weisheit / Aphorismus aus und zeigt diesen an, wo man gern möchte.
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Wenn Sie Zitate b.z.w. Sprüche nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein Kleinzitat nach §51 Nr.2 UrhG handelt oder der Urherber vor über 71 Jahren gestorben ist und somit keine gesonderte Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich aber auch um einen allgemeinen Spruch b.z.w. Volksweisheit handeln, für welche allgemeine Zitierfreiheit besteht.
Wo sie schwanger wurde, mag sie auch gebären. Arabisches Sprichwort
bei
Zitat des Tages
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Er ist wie der Mandelbaum: Er blüht am frühesten und gibt am spätesten zu essen. Arabisches Sprichwort
auf
Zitat der Woche
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Die Zitate, Aphorismen oder Weisheiten die angezeigt werden sind aus dieser Quelle: G |
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Weder die Gaben noch die Schläge des Schicksals kommen denen der Natur gleich, sie übertrifft sie an Härte wie an Güte.

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Weder eine mittelmäßige Frau noch einen mittelmäßigen Schriftsteller kann man so loben, wie sie es selbst tun.

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Weisheit ist der Tyrann der Schwachen.

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Weist man auf einen Gedanken in einem Werk hin, so bekommt man zu hören, er sei nicht neu, fragt man aber weiter, ob er wahr sei, so merkt man, dass die Leute nicht mehr mitreden können.

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Wenig Trauernde können sich so lange verstellen, wie es sich für ihre Ehre schickt.

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Wenige Maximen sind wahr in jeder Hinsicht.

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Wenn die Einführung einer Neuerung auf zu große Schwierigkeiten stößt, beweist das, dass sie unnötig ist.

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Wenn die Leidenschaft oft kühner rät als die Reflexion, so verleiht sie auch mehr Kraft zur Ausführung.

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Wenn die Lust uns erschöpft hat, glauben wir, wir hätten die Lust erschöpft, und sagen, nichts könne das Herz des Menschen ausfüllen.

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Wenn die Menschen sich nicht schmeichelten, könnten sie kaum in Gemeinschaft leben.

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Wenn ein Gedanke oder ein Werk nur wenige interessieren, werden auch nur wenige davon sprechen.

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Wenn ein Gedanke sich uns wie eine tiefe Entdeckung darbietet und wir uns dann die Mühe nehmen, ihn zu entwickeln, merken wir oft, dass er nur ein Gemeinplatz war.

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