Zitate von Autor/Quelle: G
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Wer es mit Liebe nicht schafft, schafft es auch mit Strenge nicht. Anton Tschechow
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Die Schwäche oder Stärke unseres Glaubens hängt mehr von unserer Stärke als von unserer Einsicht ab: Nicht alle, die sich über die Auguren lustig machen, haben mehr Geist als die an sie glauben.

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Die Schwachen wollen abhängig sein, um beschützt zu werden. Wer die Menschen fürchtet, liebt die Gesetze.

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Die Schwachen wollen mitunter, dass man sie fpr böse halte aber die Bösen wollen immer für gut gelten.

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Die Selbstsucht einer einzigen, oft unglücklichen Leidenschaft hält manchmal alle anderen gefesselt, und die Vernunft trägt ihre Ketten, ohne sie brechen zu können.

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Die Selbsttäuschung manches Schriftstellers kommt aus dem Glauben, die Dinge so wiederzugeben, wie er sie wahrnimmt oder fühlt.

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Die Stürme der Jugend sind von strahlenden Tagen umgeben.

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Die Untertanen erweisen ihre Huldigung mit weit mehr Eifer, als die Fürsten sie hinnehmen. Die Zweckhaftigkeit ist ein stärkeres Motiv als der bloße Genuss.

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Die Weiber können nicht verstehen, dass es Männer gibt, denen sie gleichgültig sind.

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Die Weltanschauungen entstehen und vergehen wie die Geschlechter der Menschen und sind gut oder sinnlos in dauerndem Wechsel.

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Die Wissenschaft der Planung besteht darin, den Schwierigkeiten der Ausführung zuvorzukommen.

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Die Witze der Philosophen sind so maßvoll, dass man sie von der Vernunft nicht unterscheiden kann.

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Dunkelheit ist das Reich des Irrtums.

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