Zitate von Autor/Quelle: Jean-Jacques Rousseau
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Wenn Sie Zitate b.z.w. Sprüche nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein Kleinzitat nach §51 Nr.2 UrhG handelt oder der Urherber vor über 71 Jahren gestorben ist und somit keine gesonderte Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich aber auch um einen allgemeinen Spruch b.z.w. Volksweisheit handeln, für welche allgemeine Zitierfreiheit besteht.
Bei den großen macht man eher sein Glück, wenn man ihnen die Straße zu ihrem Ruin ebnet, als wenn man ihnen den Weg zum Reichtum zeigt. Luc de Clapiers Vauvenargues
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Zitat des Tages
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In der Weltgeschichte ist nicht jedes Ereignis die unmittelbare Folge eines anderen, die Ereignisse bedingen sich vielmehr wechselseitig. Heinrich Heine
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Zitat der Woche
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Die Zitate, Aphorismen oder Weisheiten die angezeigt werden sind aus dieser Quelle: Jean-Jacques Rousseau |
Es wurden 276 Ergebnisse in der zitat-der-woche.de Datenbank gefunden.
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Die Träumerei erholt und unterhält mich, das Nachdenken ermüdet mich und macht mich traurig.

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Die unveränderliche Ordnung der Natur zeigt das höchste Wesen am besten.

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Du hast mehr in der Hoffnung genossen, als du jemals in Wirklichkeit genießen wirst.

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Ein guter Diener muss stark sein.

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Ein Mensch, der Gott fürchtet, ist wenig zu fürchten, sein Anhang ist nicht schrecklich, er ist beinahe allein, und man kann ihm vieles Üble zufügen, ehe man ihn dahin bringt, sich zu wehren.

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Eine tugendhafte Frau muss ihres Mannes Hochachtung nicht nur verdienen, sondern auch erlangen.

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Einem wahren Liebhaber ist es angenehm, Opfer zu bringen, die ihm alle angerechnet werden, und deren keines in der Geliebten Herzen verloren geht.

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Eines Vaters Herz fühlt, dass es gemacht ist, zu verzeihen und nicht, der Verzeihung zu bedürfen.

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Elend und Schimpf verändern die Herzen.

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Es beleidigt die Gottheit mehr, wenn man falsch über sie denkt, als wenn man gar nicht über sie nachdenkt.

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Es gehört zur Pflicht des Menschen, sich der Gewaltsamkeit zu widersetzen und die Ordnung zu stärken.

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Es gibt ein Alter, in dem man Erfahrungen sammelt, ein anderes für die Erinnerung. Die Empfindung vergeht am Ende, die empfindsame Seele aber bleibt bestehen.

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