Zitate von Autor/Quelle: Heinrich von Kleist
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Es kann sich aber auch um einen allgemeinen Spruch b.z.w. Volksweisheit handeln, für welche allgemeine Zitierfreiheit besteht.
Es gibt ein Alter, in dem man Erfahrungen sammelt, ein anderes für die Erinnerung. Die Empfindung vergeht am Ende, die empfindsame Seele aber bleibt bestehen. Jean-Jacques Rousseau
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Die Zitate, Aphorismen oder Weisheiten die angezeigt werden sind aus dieser Quelle: Heinrich von Kleist |
Es wurden 143 Ergebnisse in der zitat-der-woche.de Datenbank gefunden.
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Nie in meinem Leben, auch wenn das Schicksal noch so sehr drängte, werde ich etwas tun, das meinen innern Forderungen, sei es auch noch so leise, widerspräche.

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Nirgends kann man den Grad der Kultur einer Stadt und überhaupt den Geist ihres herrschenden Geschmacks schneller und doch zugleich richtiger kennen lernen als in den Lesebibliotheken.

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Nur darum ist dieses Gewimmel von Erscheinungen angeordnet, damit der Mensch an keiner hafte.

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O Deutschland! Weh! Es bricht der Wolf In deine Hürde ein, und deine Hirten streiten Um einer Handvoll Wolle sich.

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O es muss doch noch etwas anderes geben als Liebe, Ruhm, Glück, wovon unsere Seelen nichts träumen.

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O Gott, wenn mir einst das bescheidne Los fallen sollte, das ich begehre, ein Weib, ein eignes Haus und Freiheit.

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O hätten alle die, die gute Werke geschrieben haben, die Hälfte von diesem Guten getan, es stünde besser um die Welt.

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O Himmel, was ist das für eine Welt!

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O lege den Gedanken wie einen diamantenen Schild um deine Brust: Ich bin zu einer Mutter geboren! Jeder andere Gedanke, jeder andere Wunsch fahre zurück von diesem undurchdringlichen Harnisch.

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O welch ein herrliches Geschenk des Himmels ist ein schönes Vaterland!

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Schenkte mir der Himmel ein grünes Haus, ich gäbe alle Reisen und alle Wissenschaft und allen Ehrgeiz auf immer auf.

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Sind wir da, die Höhe der Sonne zu ermessen oder uns an ihren Strahlen zu wärmen?

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