Zitate von Autor/Quelle: J
In unserer Datenbank befinden sich nunmehr 5.880 Sprüche, Weisheiten oder Zitate. Jede Woche, oder auch wahlweise täglich wählt das automatisierte Script aus dem Bestand ein neues Zitat b.z.w. eine Weisheit / Aphorismus aus und zeigt diesen an, wo man gern möchte.
Möglich ist die Anzeige auf Ihrer Webseite per JavaScript, PHP Sourcecode oder auch als transparentes .gif Bild! Infos und Quelltexte zum Einbau des sich automatisch aktualisierenden Zitat finden Sie hier >>> Einbau + Quellcodes
Das Zitat des Tages oder Wochenspruch b.z.w. -zitat ändern sich automatisch
Wenn Sie Zitate b.z.w. Sprüche nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein Kleinzitat nach §51 Nr.2 UrhG handelt oder der Urherber vor über 71 Jahren gestorben ist und somit keine gesonderte Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich aber auch um einen allgemeinen Spruch b.z.w. Volksweisheit handeln, für welche allgemeine Zitierfreiheit besteht.
Mancher Mann verdankt seinen Erfolg seiner ersten Frau - und seine zweite Frau seinem Erfolg. Jim Backus
bei
Zitat des Tages
|
Die beste Möglichkeit, eine Krise zu bestehen, ist, anzugreifen Nino Cerutti
auf
Zitat der Woche
|
|
Lassen Sie sich täglich oder wöchentlich wechselnde Zitate, Sprüche und Aphorismen einblenden! Vollautomatisch als .gif Bild, Include in .php oder .html Seiten oder als JavaScript - mit Farbkombinationen und CSS Styles nach Ihrer Wahl.
|
|
Suchfunktion derzeit inaktiv -
- Das Anzeigelimit ist auf 12 eingestellt.
|
Die Zitate, Aphorismen oder Weisheiten die angezeigt werden sind aus dieser Quelle: J |
Es wurden 834 Ergebnisse in der zitat-der-woche.de Datenbank gefunden.
Klicken Sie zum Versand per Mail bitte das E-Mail Symbol und für die Anzeige der Quellcodes zur statischen Einbindung mittels JavaScript, .php Datei oder als transparentes .gif Bild, in weißer oder schwarzer Schriftfarbe, das Symbol daneben an.
Nichts als menschliches Leben und Glückseligkeit ist Tugend: Jedes Datum ist Handlung, alles Übrige ist Schatten, ist Raisonnement.

|
Nichts hat der Mensch in sich so sehr zu bezähmen als seine Einbildungskraft, die beweglichste und zugleich gefährlichste aller menschlichen Gemütsgaben.

|
Nichts, als wenn man nicht von der Gesellschaft andrer profitieren könnte: Der Mensch ist ein so geselliges Tier, als er Mensch ist.

|
Poesie ist die Muttersprache des Menschengeschlechtes.

|
Reiz des Herzens und seiner Diener macht Helden oder Feige, Helden in der Liebe oder im Zorne.

|
Reiz ist die Triebfeder unsres Daseins.

|
Reiz und Salz gehören zum Leben, sie müssen aber, wie alle Würze, mäßig gebraucht werden, sonst fressen sie, statt zu nähren.

|
Religion ist ausgestorben in einem Kreise, wo sie nicht in Vorbildern lebt: totes Bekenntnis, Gebräuche, Formelngelehrsamkeit und Silbenstecherei.

|
Sag, o Weiser, wodurch du zu solchem Wissen gelangtest? Dadurch, dass ich mich nie andre zu fragen geschämt.

|
Sei, wer du sein sollst, und tue das Deine, so wird dich das Glück, dein gutes Schicksal ungesucht finden, die schärfste Waage deines, keines fremden Schicksals ist in dir.

|
Seit Roms Untergange ist in Europa kein kultiviertes Reich mehr entstanden, das seine ganze Einrichtung auf Kriege und Eroberungen gebauet hätte.

|
Siehe die ganze Natur, betrachte die große Analogie der Schöpfung. Alles fühlt sich und seinesgleichen, Leben wallet zu Leben.

|
 
|