Zitate von Autor/Quelle: Jean-Jacques Rousseau
In unserer Datenbank befinden sich nunmehr 5.880 Sprüche, Weisheiten oder Zitate. Jede Woche, oder auch wahlweise täglich wählt das automatisierte Script aus dem Bestand ein neues Zitat b.z.w. eine Weisheit / Aphorismus aus und zeigt diesen an, wo man gern möchte.
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Wenn Sie Zitate b.z.w. Sprüche nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein Kleinzitat nach §51 Nr.2 UrhG handelt oder der Urherber vor über 71 Jahren gestorben ist und somit keine gesonderte Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich aber auch um einen allgemeinen Spruch b.z.w. Volksweisheit handeln, für welche allgemeine Zitierfreiheit besteht.
Bei den großen macht man eher sein Glück, wenn man ihnen die Straße zu ihrem Ruin ebnet, als wenn man ihnen den Weg zum Reichtum zeigt. Luc de Clapiers Vauvenargues
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Zitat des Tages
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In der Weltgeschichte ist nicht jedes Ereignis die unmittelbare Folge eines anderen, die Ereignisse bedingen sich vielmehr wechselseitig. Heinrich Heine
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Zitat der Woche
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Die Zitate, Aphorismen oder Weisheiten die angezeigt werden sind aus dieser Quelle: Jean-Jacques Rousseau |
Es wurden 276 Ergebnisse in der zitat-der-woche.de Datenbank gefunden.
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Der wahre Gläubige weiß, dass der Ungläubige auch ein Mensch ist, dass er auch ein rechtschaffener Mensch sein kann, und er kann also, ohne lasterhaft zu werden, teil an seinem Schicksal nehmen.

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Der Welt Ehre kann zum äußerlichen Glücke vorteilhaft sein, dringt aber nicht in die Seele und hat keinen Einfluss auf wahres Glück.

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Der Widerwille gegen alles, was unsere Freuden stört und bekämpft, ist eine natürliche Regung.

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Der wilde Mensch lebt in sich, der gesellige hingegen ist immer außer sich und lebt nur in der Meinung, die andere von ihm haben.

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Der Wurf mag zuweilen nicht treffen, aber die Absicht verfehlt niemals ihr Ziel.

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Der Zustrom von Gästen zerstört die Gastfreundschaft.

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Derjenige unter uns, der das Gute und Böse dieses Lebens am besten ertragen kann, ist nach meiner Auffassung am besten erzogen.

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Die Bäume, die Sträucher, die Pflanzen sind der Schmuck und das Gewand der Erde.

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Die Betrachtung des menschlichen Elends aber macht den Weisen stets maßvoll.

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Die christliche Liebe mordet nicht. Die Liebe zum Nächsten treibt uns nicht, ihn zu erwürgen.

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Die Demütigung der Eigenliebe vermehrt die Betrübnis der abgewiesenen Liebe.

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Die Eigenliebe bringt mehr Wüstlinge hervor als die Liebe.

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