Zitate von Autor/Quelle: J
In unserer Datenbank befinden sich nunmehr 5.880 Sprüche, Weisheiten oder Zitate. Jede Woche, oder auch wahlweise täglich wählt das automatisierte Script aus dem Bestand ein neues Zitat b.z.w. eine Weisheit / Aphorismus aus und zeigt diesen an, wo man gern möchte.
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Wenn Sie Zitate b.z.w. Sprüche nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein Kleinzitat nach §51 Nr.2 UrhG handelt oder der Urherber vor über 71 Jahren gestorben ist und somit keine gesonderte Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich aber auch um einen allgemeinen Spruch b.z.w. Volksweisheit handeln, für welche allgemeine Zitierfreiheit besteht.
Drei Dinge sind uns aus dem Paradies geblieben: die Sterne der Nacht, die Blumen des Tages und die Augen der Kinder. Dante Alighieri
bei
Zitat des Tages
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Er ist wie der Mandelbaum: Er blüht am frühesten und gibt am spätesten zu essen. Arabisches Sprichwort
auf
Zitat der Woche
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Die Zitate, Aphorismen oder Weisheiten die angezeigt werden sind aus dieser Quelle: J |
Es wurden 834 Ergebnisse in der zitat-der-woche.de Datenbank gefunden.
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Der Freundschaft Sanftmut mäßigt der Liebe Ungestüm.

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Der Geschmack ist allen Menschen natürlich, sie haben ihn aber nicht alle in gleichem Maße.

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Der Geschmack ist gewissermaßen der Urteilskraft Vergrößerungsglas, er bringt kleine Gegenstände in ihre Reichweite, und seine Wirkungen fangen da an, wo die der Urteilskraft enden.

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Der Mensch ist frei geboren, und liegt doch überall in Ketten.

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Der Moral Gesetze hängen nicht von den Gebräuchen der Völker ab.

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Der Reiz des häuslichen Lebens ist das beste Gegengift gegen schlechte Sitten.

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Der Ursprung allen Handelns liegt im Willen eines freien Wesens.

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Der wahre Gläubige weiß, dass der Ungläubige auch ein Mensch ist, dass er auch ein rechtschaffener Mensch sein kann, und er kann also, ohne lasterhaft zu werden, teil an seinem Schicksal nehmen.

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Der Welt Ehre kann zum äußerlichen Glücke vorteilhaft sein, dringt aber nicht in die Seele und hat keinen Einfluss auf wahres Glück.

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Der Widerwille gegen alles, was unsere Freuden stört und bekämpft, ist eine natürliche Regung.

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Der wilde Mensch lebt in sich, der gesellige hingegen ist immer außer sich und lebt nur in der Meinung, die andere von ihm haben.

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Der Wurf mag zuweilen nicht treffen, aber die Absicht verfehlt niemals ihr Ziel.

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