Zitate von Autor/Quelle: Vauvenargues
In unserer Datenbank befinden sich nunmehr 5.880 Sprüche, Weisheiten oder Zitate. Jede Woche, oder auch wahlweise täglich wählt das automatisierte Script aus dem Bestand ein neues Zitat b.z.w. eine Weisheit / Aphorismus aus und zeigt diesen an, wo man gern möchte.
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Das Zitat des Tages / der Woche ändert sich 1x am Tag/ pro Woche automatisch
Wenn Sie Zitate b.z.w. Sprüche nutzen, können Sie davon ausgehen das es sich um ein Kleinzitat nach §51 Nr.2 UrhG handelt oder der Urherber vor über 71 Jahren gestorben ist und somit keine gesonderte Erlaubnis zum Zitieren nötig ist.
Es kann sich aber auch um einen allgemeinen Spruch b.z.w. Volksweisheit handeln, für welche allgemeine Zitierfreiheit besteht.
Wenn du schon ein Almosen gibst, dann gib wenigstens einen Bissen Weizenbrot. Arabisches Sprichwort
bei
Zitat des Tages
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Er ist wie der Mandelbaum: Er blüht am frühesten und gibt am spätesten zu essen. Arabisches Sprichwort
auf
Zitat der Woche
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Die Zitate, Aphorismen oder Weisheiten die angezeigt werden sind aus dieser Quelle: Vauvenargues |
Es wurden 337 Ergebnisse in der zitat-der-woche.de Datenbank gefunden.
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Es schmeichelt uns, wenn man uns als Mysterium eröffnet, was wir ganz natürlich gedacht haben.

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Es sieht nicht so aus, als ob die Natur die Menschen zur Unabhängigkeit erschaffen habe.

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Ungebundenheit steigert alle Tugenden und Laster.

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Unlauter erworbener Ruf schlägt in Verachtung um.

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Unser Ergötzen am Geist anderer dauert nicht lang.

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Unser Überdruss ist nicht ein Mangel oder Ungenügen der Außenwelt, wie wir gerne glauben, sondern Erschöpfung unserer eigenen Organe und Beweis unserer Schwäche.

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Unsere Gedanken sind unvollkommener als die Sprache.

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Unsere Geschicklichkeiten und unsere Irrtümer verfehlen oft ihre Wirkung, so wenig hängt von unserem Handeln ab.

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Unsere Handlungen sind nicht so gut und nicht so lasterhaft wie unsere Absichten.

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Unsere Kenntnis des Unnützen ist größer als unsere Unkenntnis des Notwendigen.

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Unsere Leidenschaften entsprechen in der Regel unseren Bedürfnissen.

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Unsere Neigung für die Politik mag noch so groß sein: Nichts ist so langweilig und ermüdend zu lesen wie ein Staatsvertrag.

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