Zitate von Autor/Quelle: Heinrich Heine
In unserer Datenbank befinden sich nunmehr 5.880 Sprüche, Weisheiten oder Zitate. Jede Woche, oder auch wahlweise täglich wählt das automatisierte Script aus dem Bestand ein neues Zitat b.z.w. eine Weisheit / Aphorismus aus und zeigt diesen an, wo man gern möchte.
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Es kann sich aber auch um einen allgemeinen Spruch b.z.w. Volksweisheit handeln, für welche allgemeine Zitierfreiheit besteht.
Bei den großen macht man eher sein Glück, wenn man ihnen die Straße zu ihrem Ruin ebnet, als wenn man ihnen den Weg zum Reichtum zeigt. Luc de Clapiers Vauvenargues
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Zitat des Tages
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In der Weltgeschichte ist nicht jedes Ereignis die unmittelbare Folge eines anderen, die Ereignisse bedingen sich vielmehr wechselseitig. Heinrich Heine
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Zitat der Woche
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Die Zitate, Aphorismen oder Weisheiten die angezeigt werden sind aus dieser Quelle: Heinrich Heine |
Es wurden 92 Ergebnisse in der zitat-der-woche.de Datenbank gefunden.
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Der Knecht singt gern ein Freiheitslied des Abends in der Schenke. Das fördert die Verdauungskraft und würzet die Getränke.

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Der Rheinwein stimmt mich immer weich und löst jedwedes Zerwürfnis in meiner Brust, entzündet darin der Menschenliebe Bedürfnis.

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Der Schlaf ist doch die köstlichste Erfindung!

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Der Teufel, der Adel und die Jesuiten existieren nur so lange, wie man an sie glaubt.

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Des Weibes Leib ist ein Gedicht, das Gott der Herr geschrieben ins große Stammbuch der Natur, als ihn der Geist getrieben.

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Die deutsche Sprache ist an sich reich, aber in der deutschen Konversation gebrauchen wir nur den zehnten Teil dieses Reichtums; faktisch sind wir also spracharm.

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Die Engel, die nennen es Himmelsfreud, die Teufel, die nennen es Höllenleid, die Menschen, die nennen es – Liebe.

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Die Herrlichkeit der Welt ist immer adäquat der Herrlichkeit des Geistes, der sie betrachtet.

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Die starrsten Aristokraten sind froh, wenn sie Gelegenheit finden zur Herablassung; denn dadurch eben fühlen sie, wie hoch sie gestellt sind.

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Die Verleumdung, das freche Gespenst, setzt sich auf die edelsten Gräber.

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Dort, wo man Bücher verbrennt, verbrennt man am Ende auch Menschen.

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Du bist wie eine Blume, so schön, so hold, so rein.

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