Zitate von Autor/Quelle: Sch
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Es kann sich aber auch um einen allgemeinen Spruch b.z.w. Volksweisheit handeln, für welche allgemeine Zitierfreiheit besteht.
Es gibt Beleidigungen, die man nicht bemerken darf, will man seine Ehre nicht kompromittieren. Luc de Clapiers Vauvenargues
bei
Zitat des Tages
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Wozu also die unselige Mühe, die Gott dem Menschengeschlecht in seinem kurzen Leben zum Tagwerk gab? Wozu die Last, unter der sich jeder zum Grabe hinabarbeitet? Johann Gottfried von Herder
auf
Zitat der Woche
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Die Zitate, Aphorismen oder Weisheiten die angezeigt werden sind aus dieser Quelle: Sch |
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An Rheumatismen und wahre Liebe glaubt man erst, wenn man davon befallen wird.

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Ein Nichts vermag das Vertrauen in die eigene Kraft zu erschüttern, aber nur ein Wunder vermag es wieder zu befestigen.

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Nur der Denkende erlebt sein Leben - an Gedankenlosen zieht es vorbei.

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Ich bin erdrosseit von lauter Arbeit, und meine Tochter beklagt sich, daß ihr Gesicht nicht mit Streifen bemalt sei.

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Vom Zerschneiden der Melone wird der Mund nicht gekühlt.

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Meinst du vielleicht, daß ich eine Decke bin, die ein Fell zuwenig hat?

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Nicht satt wird die Henne, hinter der Küken sind. Die Katze fängt die Mäuse nicht dem Hausherrn zuliebe.

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Einige stampfen sich ab, und andere machen bloß den Lärm dazu.

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Der Friedhof gibt keinen Toten zurück.

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Ein Dolchstoß schadet dem Getöteten nicht mehr.

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Das Geld bringt selbst die Teufel festgebunden herbei.

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Wer sich betrinkt, zählt keine Becher.

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