Zitate von Autor/Quelle: G
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Wer es mit Liebe nicht schafft, schafft es auch mit Strenge nicht. Anton Tschechow
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Man verliert seine Jugend, wenn man seine Sinne nicht gebraucht.

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Mancher blühete, wie der Feigenbaum früh, ehe noch seine Blätter da waren, die Blüte ging bald vorüber. Mancher, wie der Mandelbaum spät, daher er auch seine Blüte ins Grab nimmt.

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Mit welcher Andacht lassen sich auf dem Schiff Geschichten hören und erzählen!, und ein Seemann, wie sehr wird der zum Abenteuerlichen derselben disponiert!

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Nach Gesetzen ihrer innern Natur muss mit der Zeitenfolge auch die Vernunft und Billigkeit unter den Menschen mehr Platz gewinnen und eine dauerndere Humanität befördern.

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Nicht der Mensch, keine Klasse von Menschen hat die Gesetze der Natur gestellt, unter ihnen ist er da, und er muss ihnen gemäß leben.

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Nichts als menschliches Leben und Glückseligkeit ist Tugend: Jedes Datum ist Handlung, alles Übrige ist Schatten, ist Raisonnement.

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Nichts hat der Mensch in sich so sehr zu bezähmen als seine Einbildungskraft, die beweglichste und zugleich gefährlichste aller menschlichen Gemütsgaben.

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Nichts, als wenn man nicht von der Gesellschaft andrer profitieren könnte: Der Mensch ist ein so geselliges Tier, als er Mensch ist.

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Poesie ist die Muttersprache des Menschengeschlechtes.

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Reiz des Herzens und seiner Diener macht Helden oder Feige, Helden in der Liebe oder im Zorne.

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Reiz ist die Triebfeder unsres Daseins.

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Reiz und Salz gehören zum Leben, sie müssen aber, wie alle Würze, mäßig gebraucht werden, sonst fressen sie, statt zu nähren.

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