Zitate von Autor/Quelle: G
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Wer es mit Liebe nicht schafft, schafft es auch mit Strenge nicht. Anton Tschechow
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Endlich der tiefste Reiz, so wie der mächtigste Hunger und Durst, die Liebe!, dass sich zwei Wesen paaren, sich in ihrem Bedürfnis und Verlangen eins fühlen.

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Erkennen ohne Wollen ist nichts, ein falsches, unvollständiges Erkennen.

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Es ist eine angenehme Übung der Gedanken, sich hie und da zu fragen, was aus Rom bei veränderten Umständen geworden wäre?

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In keinem Weltteil haben sich die Völker so vermischt wie in Europa: In keinem haben sie so stark und oft ihre Wohnplätze und mit denselben ihre Lebensart und Sitten verändert.

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In so verschiedenen Formen das Menschengeschlecht auf der Erde erscheint: So ist's doch überall ein und dieselbe Menschengattung.

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Je mehr die Kultur der Länder zunimmt, desto enger wird die Wüste, desto seltner ihre wilden Bewohner.

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Je tiefer, reiner und göttlicher unser Erkennen ist, desto reiner, göttlicher und allgemeiner ist auch unser Würken, mithin desto freier unsre Freiheit.

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Jeder Abschied ist betäubend.

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Jeder Mensch hat sein eignes Schicksal, weil jeder Mensch seine Art zu sein und zu handeln hat.

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Jeder Mensch muss sich eigentlich seine Sprache erfinden und jeden Begriff in jedem Wort so verstehen, als wenn er ihn erfunden hätte.

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Jeder Mensch von edlen lebendigen Kräften ist Genie auf seiner Stelle, in seinem Werk, zu seiner Bestimmung.

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Jeder Stand, jede Lebensart hat ihre eignen Sitten.

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